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Dr. habil. Simone Broders

Dr. habil. Simone Broders ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Anglistik und Amerikanistik der FAU Erlangen-Nürnberg. Sie wurde 2007 mit ihrer Arbeit zur Rolle der Geschichte im Romanwerk des britischen Schriftstellers Adam Thorpe promoviert, die durch ein Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert wurde. Derzeit arbeitet sie an der Publikation ihres im Januar 2018 angenommenen Habilitationsprojekts, das sich mit Aspekten der curiositas-Debatte in der Literatur des 'Langen' 18. Jahrhunderts befasst.
imageKurzbiographie

2018 Habilitation zum Thema "The Age of Curiosity: The Neural Network of an Idea in Eighteenth-Century English Literature"

Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg


Auslandsaufenthalte unter anderem Universität Paris-Sorbonne (F), University of Lancaster (UK), Ohio State University (Columbus, OH, USA), Universität Salzburg (A) (>> Details).

2007-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin
im DFG-Projekt Anthony Ashley Cooper, Third Earl of Shaftesbury


Promotion zum Thema:

"As if a building was being constructed" - Studien zur Rolle der Geschichte in den Romanen Adam Thorpes (Münster: LIT, 2008).

2004-2006 Promotionsstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung, Deutsche Graduiertenförderung

2004-2005 Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg Kulturhermeneutik im Zeichen von Differenz und Transdifferenz

Magister-Studium Englische Philologie, Linguistische Informatik, Italoromanische Philologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie der University of Kent at Canterbury


Funktionen und Gremienarbeit
  • Mitglied der Online-Kommission des Instituts für Anglistik und Amerikanistik

  • Anglistische Vertretung in der Kommission "Qualitätspakt Lehre", Mitarbeit an der Einführung des Grundlagen- und Orientierungsstudiums (GOS) der FAU

  • Peer-reviewer der virtuellen Zeitschrift Qualität in Studium und Lehre (QuiS) des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung
  • Mitglied im Interdisziplinären Zentrum Literatur und Kultur der Gegenwart, insbesondere Sektion "Holocaust und Genozid"

  • Mitglied im Interdisziplinären Kolloquium für DoktorandInnen und HabilitandInnen (in Zusammenarbeit mit Romanistik, Germanistik, Nordistik, Komparatistik)

  • Administration der elektronischen Kursanmeldung für den Bereich Literaturwissenschaft, WAP-Beauftragte für den Bereich Literaturwissenschaft

  • Studienberatung (auslaufende Magister- und Bakkalaureus-Studiengänge),
    Erstellung von Gutachten für Studierende

Didaktische Fortbildungen

  • Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten (2017): 200 AE, Grund-, Aufbau- und Vertiefungsstufe, unter anderem Inhaltsentwicklung E-Learning mit Lernmanagement-Systemen (ILIAS), Tests und Assessments, Videoproduktion in Lehre und Wissenschaft, Rhetorik, Prüfungsrecht, Beratung von Studierenden, Kritisches Denken bei Studierenden fördern
  • Kollegiale Lehrhospitation und Lehrprojekt (2015/16) im Rahmen der Vertiefungsstufe zum Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten
  • Teilnahme an Veranstaltungen des Fit for Science-Programms des Büros für Gender und Diversity der FAU
  • Performative Elemente in der Hochschullehre (Workshops in Hildesheim und Paris)
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Forschungsinteressen

  • Wissensdiskurse, Curiositas-Debatte
    Literatur des 18. Jahrhunderts
  • Gegenwartsliteratur Großbritanniens 
  • Roman der Postmoderne
  • Gothic Literature. Vampire Literature
  • Phantastische Literatur
  • Historiographische Metafiktion, New Historicism, Kulturgedächtnisschule
  • Fremdheit und Xenophobie

Drittmittelprojekte

Mitgliedschaft im DFG-Netzwerk (Antragstellerin Dr. Teresa Hiergeist): "Para-Gesellschaften": Parallele und alternative Sozialformen in den Gegenwartskulturen und -literaturen

DAAD Reisestipendium Sorbonne/Paris (2014)
Alfred-Vinzl-Stiftung, Phänomene der Fremdheit - Fremdheit als Phänomen
(mit S. Gruß, S. Waldow, R. Freiburg, 2012)
Mitarbeiterin im DFG-Projekt Anthony Ashley Cooper, Third Earl of Shaftesbury (2007)
Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung, Deutsche Graduiertenförderung (12/2004-12/2006)

Orcid-Code

Orcid-Code
Der Orcid-Code erlaubt die unverwechselbare Zuordnung von WissenschaftlerInnen zu ihren Arbeiten und fördert internationales Networking.